Antragstellung

Liegt eine Überschuldung vor oder tritt eine Zahlungsunfähigkeit ein, liegt der Gang zur Kanzlei nahe, um gemeinsam mit den Experten dieses genau zu klären. Eine Überschuldung ist nicht immer sofort erkennbar, so dass der Verantwortliche, Inhaber, Geschäftsführer oder Vorstand im Zweifelsfall unbedingt den Rat einholen sollten.
Sollte dann überhaupt eine der beschriebenen Situationen vorliegen, wäre dann und nur dann die Anmeldung beim zuständigen Insolvenzgericht unter Nennung der Insolvenzgründe vorzunehmen. In früheren Zeiten genügte die formale Anmeldung, die sich strafbefreiend auswirkte. Heute bedarf es einer genauen Spezifizierung von Aktiva und Passiva.
Das Amtsgericht würde dann nach Sachverhaltsklärung einen Gutachter bzw. vorläufigen Insolvenzverwalter zur Prüfung beauftragen.

Hier können Sie die Abforderung zur Anmeldung abrufen

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      Abforderung zur Anmeldung

 Die Anmeldung beim Insolvenzgericht  sollte spätestens innerhalb von 3 Wochen eingereicht werden. Sonderregelungen sind hier nicht mit eingebunden.

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